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Helau, Alaaf und Trallafitti
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Pop Art Artists
Inspirierend, fröhlich, dynamisch und optimistisch. Stellvertretend für die kreativen und farbenfrohen Arbeiten der vierten Klasse zum Thema „Rizzi in New York“ präsentieren wir die 3D-Werke von Lea, Emilija, Jan und Mia, die unter der Leitung von Frau Hauswald im Kunstunterricht entstanden sind.
James Rizzi (1950 – 2011), ein in Brooklyn/New York aufgewachsener Künstler, machte sich mit seiner Kombination aus Malerei und Skulptur einen Namen und arbeitete häufig mit farbintensiven 3D-Grafiken. Seine Heimatstadt, besonders Manhattan, mit der extremen Dichte an Wolkenkratzern, dem rasanten Leben in den Straßen und den Menschen aller Kulturen, war häufiges Motiv seiner Arbeit. Mit seiner einfach gehaltenen bunten Pop-Art Kunst traf er den Nerv der Zeit und gestaltete dank verschiedenster Kooperationen Alltagsgegenstände aller Art. Auf Briefmarken, Platten-Covern, Telefonkarten, Porzellan, Autos und sogar Flugzeugen fand sich das typische Rizzi-Design.
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Zukunftsvisionen
Der Neubau unserer Schule am alten Standort schreitet voran. Auch wenn der Umzug erst für das Jahr 2027 geplant ist, kann bereits jetzt eine Vorauswahl an Möbeln und Farben getroffen werden. Auch die Spielflächen auf dem zukünftigen Schulhof werden geplant und unsere Schüler*innen dürfen in begrenztem Rahmen Wünsche äußern. In dieser Woche stand die Wahl des Themas an, das sich maßgeblich auf die Ausgestaltung der Spielgeräte und des Spielturms auswirkt. Aus zehn möglichen Themen durfte gewählt werden. Die fast schon obligatorischen Piraten, Ritter und Märchenhäuser waren diesmal weit abgeschlagen.
Mit 41 Stimmen ging das Thema „Unter Wasser“ eindeutig als Sieger hervor. Wir sind gespannt, mit Hilfe welcher Meeresbewohner oder Forschungsboote unser zukünftiger Schulhof in eine farbenfroh bespielbare Meereslandschaft verwandelt wird.
I’d like to be under the sea
In an octopus’s garden in the shadeI’d ask my friends to come and see
An octopus’s garden with me
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Pumuckl und das große Missverständnis

Hurra! Hurra! Der Pumuckl ist wieder da…
In dieser Woche freuen sich die Schüler*innen der Klassen 1 und 2 über einen Besuch im Kino. In der Schauburg wird im Rahmen der SchulKinoWochen der neuste Pumuckl-Film von 2025 gezeigt. Der rothaarige Kobold ist trotz seines Alters von mittlerweile 64 Jahren immer noch frech, laut, bockig und zu allerlei Unsinn aufgelegt. 1962 erdacht und zunächst als Hörspielreihe ausgestrahlt, kamen Pumuckl und der Schreinermeister Eder erstmalig 1982 ins Fernsehen. Neben drei Serien, folgten bis heute insgesamt sechs Kinofilme. Der alte Schreinermeister ist mittlerweile verstorben, sein Neffe hat die Schreinerei übernommen und darf sich nun mit dem nimmermüden Kobold und seinen Streichen herumschlagen. Ein große Missverständnis sorgt im aktuellen Film für Aufregung und Streit. Werden die beiden Protagonisten ihre Freundschaft und Zusammengehörigkeit trotz aller Widrigkeiten bewahren können?
Kleinere Missverständnisse gab es auch bei den jungen Kinobesuchern. Der Film sei toll gewesen, lustig und spannend, teilweise aber schwer zu verstehen, denn die Leute hätten so komisch gesprochen. Na, stimmt des? Woas i ned!



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Vorsicht Zeitdiebe!
Im Rahmen der SchulKinoWochen des LWL besuchte die 4. Klasse das ROXY in der Münsterstraße, eines der wenigen verbliebenen Programmkinos der Stadt.
Dort wurde die international besetzte Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers „Momo“ von Michael Ende gezeigt. Die Geschichte des eltern- und besitzlosen Mädchens Momo, das in einem verlassenen Amphitheater lebt und mit ihrer Gabe des Zuhörens viele Freunde unter den Menschen ihres Viertels findet, wurde 40 Jahre nach der ersten Realverfilmung, mit modernen Elementen der Gegenwart, filmisch modernisiert. Die Grundgeschichte der grauen Männer, die den Menschen unter Vortäuschung falscher Tatsachen die Lebenszeit stehlen wollen, wurde transferiert in unsere Zeit mit vielen täglichen Anforderungen, der daraus resultierenden Hektik und der Glorifizierung von Effizienz und Selbstoptimierung.
Zeit ist für jeden Menschen ein wertvolles und begrenztes Gut, das sinnvoll genutzt werden sollte. Bücher und Filme liefern dazu jede Menge gute Ideen!
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